Willkommen auf dem Lesementoring Blog,

wir sind Marie und Marla und machen seit September 2020 ein FSJ Kultur bei der „Kulturellen Kinder- und Jugendbildung“ und der „Stadtbibliothek Hannover“.

Aufgrund der aktuellen Corona Lage braucht das Lesementoring zurzeit viel Unterstützung, neue Medien und zahlreiche Alternativen. An jedem Standort wird dies unterschiedlich umgesetzt und möglich gemacht.

Wir beide sind vor allem in Misburg und Linden aktiv und haben es uns jetzt zur Aufgabe gemacht, den Lesementoring Blog von allen aktuell laufenden Standorten mit Bildern, Texten der Mentees und Mentor*innen, Infos und Updates zu versorgen.

Viel Spaß

 

Das Lesementoring in Herrenhausen-Stöcken findet an zwei verschiedenen Teil-Standorten statt: An der Grundschule Herrenhausen sind die Mentor*innen aus der Goetheschule eingesetzt, an der Grundschule Fuhsestraße kommen die Mentor*innen aus der Lutherschule. Jeder Teilstandort wird von einer Fachkraft begleitet.

 

An der Grundschule Herrenhausen gab es bis zum Lockdown nach wie vor die ursprünglich beim Lesementoring vorgesehenen Tandemteams. Sie bestanden jeweils aus zwei Mentor*innen und vier bis fünf Mentees. Michael Fredrich, ein Mitarbeiter aus der Stadtbibliothek, betreut dieses Team. Während des gesamten Lesementoring-Treffens heißt es Abstand halten und Maske tragen.  Gemeinsam lesen, rätseln und spielen sie – natürlich alles bewegungsfrei https://www.kopuhren.com.

Yasmin geht auf die Goetheschule und beschreibt ihre Erfahrungen als Mentorin folgendermaßen:

„Ich fand die Zeit beim Lesementoring sehr spannend und aufregend. Vor allem die erste Stunde war sehr schön, da wir die Kinder richtig kennenlernen konnten. Ich muss gestehen, dass ich es mir etwas disziplinierter vorgestellt habe, da die Kinder in einigen Situationen doch ziemlich verrückt waren. Die Kinder waren alle sehr nett und haben uns wie Freunde behandelt, aber trotzdem finde ich, dass es immer bestimmte Unruhestifter gab, die dann alles wieder zum Eskalieren gebracht und unsere Pläne etwas durcheinandergebracht haben. […] Es war trotzdem eine schöne Erfahrung und ich werde es nie vergessen .“

 

Von Marie Amft und Marla Sowada